Naturdenkmäler (ND)
In der Regel noch kleinflächiger als die anderen beschriebenen Landschaftsbestandteile. Es gibt flächige Naturdenkmäler und Baumdenkmäler. Unter Schutz gestellt werden herausragende Einzelschöpfungen der Natur oder des Menschen. Weitere Informationen finden Sie auch in der städtischen Verordnung über Naturdenkmäler.
Sehen Sie hier Bilder zu den einzelnen flächigen Naturdenkmälern in der Stadt Passau:
| im Bereich der Innstadt: | |
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 | ND "Landbauamtsgarten": Ehemaliger Villengarten an der Nordseite des Klosters Maria-Hilf. ND "Felsenkeller": Ehemaliger Bierkeller als potentielles Winterquartier für Fledermäuse und naturnaher Eichen-Hainbuchenwald auf teilweise mit Felsen durchsetztem Hang im Tal des Mühltalbaches. ND "Krokuswiese": Bestand des Weißen Gebirgskrokus auf einer Streuobstwiese auf der linken Talseite des Mühltalbaches. |
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| im Bereich nördlich der Donau: | |
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 | ND "Oberhauser Leite": Naturnah bewaldete Leite des Burgberges der Veste Oberhaus, gleichzeitig Bestandteil des Europaschutzgebietes "Donauleiten von Passau bis Jochenstein". |
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| im Bereich zwischen Inn und Donau: | |
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 | ND "Pumperhölzl": Naturnaher Waldbestand als gliederndes Grünelement ND "Hollergrippe": Naturnah bewaldeter Hang im innerstädtischen Bereich (Hohlweg). |
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| | ND "Fluss- und Uferfelsen an Inn und Donau": Letzte Reste der im Grundgebirgsabschnitt von Inn und Donau früher prägenden Flussfelsen (oft nur bei Niedrigwasser sichtbar) und Uferfelsen. Auf diesen Vorposten-Vorkommen von Pflanzenarten der Alpen (sog. Alpen-Schnittlauch, Blaugras). |