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Grenzenlos lebenswert

Einzelhandel und Hotellerie

Handels- und Dienstleistungsbetriebe

Die Bayerische Staatsregierung hat am 05.05.2020 beschlossen, dass ab 11.05.2020 die Öffnung aller Handels- und Dienstleistungsbetriebe (Groß- und Einzelhandel mit Kundenverkehr) unter Auflagen (z. B. Maskenpflicht) erlaubt ist. 

Der Betreiber hat sicherzustellen, dass grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,5 m zwischen den Kunden eingehalten werden kann und die Zahl der gleichzeitig im Ladengeschäft anwesenden Kunden nicht höher ist als ein Kunde je 10 m² Verkaufsfläche. Der Betreiber hat ein Schutz,- Hygiene und Parkplatzkonzept auszuarbeiten.
Auch Einkaufszentren können unter Beachtung besonderer Auflagen wieder öffnen. 

Hier finden Sie die vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bereitgestellte Checkliste für die Erstellung eines Schutz- und Hygienekonzeptes sowie eines Parkplatzkonzeptes.

Maskenpflicht

Seit Montag, 27.04.2020, gilt  für Personen ab dem siebten Lebensjahr (damit ab dem 6. Geburtstag) beim Einkaufen die sogenannte Maskenpflicht. Auch muss das Personal von Geschäften verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Sofern die Mitarbeiter in Kassen- und Thekenbereichen von Ladengeschäften oder an Rezeptionen durch transparente Schutzwände aus Acrylglas o.ä. zuverlässig geschützt werden, entfällt für sie die Pflicht zum dauerhaften Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.

Hotellerie, Tourismus

Seit 30.05.2020 stehen touristische Dienstleistungen wieder zur Verfügung. Auch die Tourist-Information im Alten Rathaus in Passau ist wieder geöffnet. Details finden Sie hier.
Für Beherbergungsbetriebe gelten strenge Auflagen, so zum Beispiel:

  • Verpflichtendes Hygieneschutzkonzept wie in der Gastronomie,
  • Verpflegung nur mit Abstand und begrenztem Einlass. 

Wochenmarkt:

Seit Montag, 27. April, ist es in Bayern Pflicht, beim Einkaufen einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen. Die Stadt Passau hat verfügt, diese Regelung auch auf die Wochenmärkte auf dem Domplatz und im Klostergarten auszuweiten. Alle Kunden, Händler und Beschäftigten müssen dann einen Mundschutz tragen. Wer selbst noch keine geeigneten Utensilien besitzt, kann an einem Stand direkt vor Ort Stoffmasken erwerben. Dieses Angebot gilt ebenso für die Samstagsmärkte auf dem Domplatz.
Zusätzlich ist in der aktuell geltenden Fassung der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung eine Mund-Nasen-Bedeckung auch für Personal, die Kunden und ihre Begleitpersonen auf anderen Märkten vorgeschrieben.

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