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Grenzenlos lebenswert

Erster Spatenstich für Gehweg zwischen Schalding links der Donau und Irring

20.09.2021 - Interkommunales Projekt zwischen der Stadt Passau und der Gemeinde Tiefenbach hat begonnen

Oberbürgermeister Jürgen Dupper (5. von links), 1. Bürgermeister Christian Fürst (links) und 2. Bürgermeister Uwe Urtel (4. von links) nehmen zusammen mit Initiator und Stadtrat Manfred Springinklee (5. von rechts) sowie Vertretern der Stadt- und Gemeindeverwaltung und der Baufirma den ersten Spatenstich für den Gehweg zwischen Schalding links der Donau und Irring vor.
Erster Spatenstich für Gehweg zwischen Schalding links der Donau und Irring

Mit dem ersten Spatenstich gaben Oberbürgermeister Jürgen Dupper und der Tiefenbacher Bürgermeister Christian Fürst im Beisein von Vertretern der Verwaltungen und der ausführenden Firma den Startschuss für den Bau eines Gehwegs zwischen Schalding links der Donau auf Passauer und Irring auf Tiefenbacher Seite.

Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Ich bin Stadtrat Manfred Springinklee sehr dankbar für die Initiative zu diesem Projekt, das unter Sicherheitsaspekten zweifelsohne eine Bereicherung darstellt. Langwierige Grundstücksverhandlungen und unerwartete Kostensteigerungen haben zwar für Verzögerungen gesorgt, aber nun können wir endlich loslegen. Ich wünsche für die Maßnahme einen reibungslosen und vor allem unfallfreien Verlauf.“

Bürgermeister Christian Fürst: „Es ist sehr erfreulich, dass das Projekt nun keimen und wachsen kann. Ich danke allen, die dazu beigetragen haben, vor allem auch den Grundstückseigentümern. Mit diesem Gehweg haben wir für die Bürgerschaft nicht nur eine gute Lösung mit Blick auf die Sicherheit, sondern auch auf Naherholung und Bewegung gefunden.“

Der Gehweg wird zwischen der Einmündung der Mühlbachstraße in die Schaltener Straße in Schalding links der Donau und Am Sonnenhang in die Passauer Straße in Irring auf einer Länge von 650 Metern mit einer Breite von 1,50 Metern errichtet. 370 Meter verlaufen im Stadt- und 280 Meter im Gemeindegebiet. Außerorts ist entlang der Staatsstraße 2125 ein Sicherheitsstreifen von 1,50 Metern Breite als Abtrennung zum Straßenrand vorgesehen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 1,6 Millionen Euro. Dazu gewährt die Regierung von Niederbayern eine Förderung von voraussichtlich 650.000 Euro, die Differenz teilen sich die Stadt Passau und die Gemeinde Tiefenbach im Verhältnis von etwa 46 zu 54 Prozent. Die Fertigstellung wird für Dezember erwartet.

Seitens der Stadt Passau stimmte der Ausschuss für Bauen und Liegenschaften im Mai 2020 einstimmig für die Planungs- und Baudurchführungsvereinbarung. Der Stadtrat gewährte im Juni 2021 außerplanmäßige Mittel. Im Tiefenbacher Gemeinderat erging der Beschluss einstimmig im Februar 2020, im Januar und Juni 2021 wurde dieser auf Basis neuer Kostenschätzungen entsprechend bestätigt.

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