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Grenzenlos lebenswert

Stadtvertreter besichtigen neues Polizeigebäude

02.12.2022 - Mandatsträger informieren sich über die Einrichtung und technischen Besonderheiten

Ordnungsreferentin Karin Schmeller (v. links), StR Markus Sturm, StRin Stefanie Auer, StR Andreas Vilsmeier, StRin und weitere Vertreterin des Oberbürgermeisters Erika Träger, StR Franz Prügl, StRin Evi Buhmann, Oberbürgermeister Jürgen Dupper, StRin Rosemarie Weber, Polizeidirektor Stefan Schillinger, StRin Diana Niebrügge, StR Siegfried Kapfer, StR Wolfgang Wagner, Polizeirat Christoph Gibis
Stadtvertreter besichtigen neues Polizeigebäude

Mitte des Jahres ist die Polizei in das neue Dienstgebäude an der Karlsbader Straße gezogen. Auf Einladung von Polizeidirektor Stefan Schillinger besichtigten Oberbürgermeister Jürgen Dupper, Mitglieder des Ausschusses für Ordnung, Sicherheit und Gesundheit sowie Vertreter der Stadtratsfraktionen den Neubau.

Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Ich bin froh, dass der Freistaat Bayern dieses Großprojekt realisiert und mit dem Bau eines so modernen und hervorragend ausgestatteten Gebäudes die Sicherheit in der Stadt Passau gestärkt hat. Es war zudem eine gute Entscheidung, die Polizeidienststellen zu einer zusammenzufassen und Synergien zu nutzen. Zudem bietet die Errichtung des Neubaus eine optimale Basis für alle Polizistinnen und Polizisten.

Grundgerüst für eine solide Sicherheitslage und für ein damit verbundenes subjektives Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger ist die gute und fruchtbare Zusammenarbeit zwischen der Polizei und der Stadtverwaltung. Ein kontinuierlicher Austausch auf allen Ebenen ist deshalb von großer Bedeutung, was auch der Besichtigungstermin verdeutlichte. Gemeinsam hat man stets die Sicherheitslage in der Stadt Passau im Blick. So wurde zuletzt das bereits 2018 von der Stadt Passau erlassene Sicherheitskonzept durch eine Allgemeinverfügung Betteln und die Prüfung einer weiterführenden Videoüberwachung ergänzt. Dabei unverzichtbar ist eine intensivierte Bestreifung der Polizei sowie der verstärkte Einsatz der Sicherheitswacht.

Alle Teilnehmer zeigten sich von dem imposanten Gebäude beeindruckt. Mit dem Bau wurde eines der größten Bauvorhaben in der Stadt Passau und zudem in der Geschichte der Bayerischen Polizei verwirklicht. Die Gesamtkosten beliefen sich auf knapp 80 Millionen Euro für den Freistaat Bayern. Das Gebäude bietet Platz für 420 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf rund 26.000 Quadratmetern. Fünf Polizeidienststellen (Polizeiinspektion, Grenzpolizeiinspektion, Kriminalpolizeiinspektion ‚Technische Einsatzdienste ‚Zentrale Einsatzdienste) wurden nun unter einem Dach zusammengelegt, wodurch Arbeitsabläufe optimiert werden können. Zusätzlich gibt es modernste Räume für das polizeiliche Einsatztraining (u. a. eine integrierte Raumschießanlage, 25x8 Meter groß), eine Werkstatt für Dienstfahrzeuge, ein Parkdeck und eine Kantine. Ein Blockheizkraftwerk versorgt das Gebäude mit Wärme. Auf dem Dach des Garagengebäudes wurde zudem eine Photovoltaikanlage installiert.

Zum Schluss des Besuchs würdigten Stefan Schillinger und Oberbürgermeister Jürgen Dupper den guten Austausch zwischen der Polizei und der Stadt Passau, ehe der Polizist noch den Besuchern dankte und mitteilte: „Es war jetzt wirklich an der Zeit für einen Umzug. Nun sind wir mit den besten Rahmenbedingungen für all unsere Aufgaben ausgestattet – sowohl im Sinne eines guten Arbeitsumfelds als auch die tatsächliche Ausstattung an Mann und Frau“.

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