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  • auf dem Messeplatz Kohlbruck vom 28.04. - 07.05.2017

Grenzenlos lebenswert

Oberbürgermeister Jürgen Dupper trifft Seniorenvertreter

13.03.2017 - Positive Zwischenbilanz zum Seniorenpolitischen Gesamtkonzept

Dreiflüsseeck

Um die Belange der älteren Bürgerinnen und Bürger in der Stadt Passau ging es kürzlich bei der Senioren-Delegiertenversammlung, zu der Oberbürgermeister Jürgen Dupper geladen hatte. Dabei präsentierte er die Ergebnisse, die im vergangenen Jahr im Zuge des Seniorenpolitischen Gesamtkonzepts erreicht werden konnten, und gab einen Ausblick auf die anstehenden Maßnahmen.

Ein besonderer Schwerpunkt lag in der Durchführung von Informationsveranstaltungen zu unterschiedlichen Themenbereichen. Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Demenz wurden ebenso behandelt wie Verkehrssicherheit, Pflege oder der Umgang mit dem Mobiltelefon. Mit der Planung und Erstellung barrierefreier Wohneinheiten durch die WGP konnte weiterer seniorengerechter Wohnraum geschaffen werden. Bei der barrierearmen Erschließung der Veste Oberhaus konnten ebenfalls Fortschritte erzielt werden. Des Weiteren fiel der Startschuss für die Aktion „Nette Toilette“. Die Seniorentage zur Vorstellung der Angebote von Wohlfahrtsverbänden und ehrenamtlichen Trägern der Altenhilfe sind in der Stadtgalerie mittlerweile eine feste Einrichtung.

Einigkeit bestand zwischen Oberbürgermeister Jürgen Dupper und der Vorsitzenden des Seniorenbeirats, Stadträtin Hildegunde Brummer, dass auch in Zukunft an der Barrierefreiheit im Stadtgebiet Passau weitergearbeitet wird. Dabei bleiben vor allem die Schaffung von altersgerechtem Wohnraum und die entsprechende Wohnberatung im Fokus. Die Notfallmappen für den Unfall- oder Krankheitsfall werden aufgrund der sehr guten Nachfrage auch künftig von der Stadt ausgegeben. Bei diesen und vielen weiteren Projekten setzen die Verantwortlichen auf die bewährte Zusammenarbeit mit externen Partnern.

Nach dem Bericht des Seniorenbeirats hatten die Delegierten die Möglichkeit, ihre Anliegen vorzutragen. Diese bezogen sich vornehmlich auf den Busverkehr, zusätzliche Handläufe, Ruhebänke und Mülleimer sowie die Anbringung von weiteren Defibrillatoren. Insofern die Sachlage nicht unmittelbar geklärt werden konnte, versprachen Oberbürgermeister und Fachstellen Abhilfe beziehungsweise Kontaktaufnahme mit den zuständigen Institutionen.

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