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Grenzenlos lebenswert

Offizieller Spatenstich für neues Jugendamtsgebäude

06.09.2017 - Fertigstellung voraussichtlich im Herbst 2018

Bild: Oberbürgermeister Jürgen Dupper (6. von links) beim Spatenstich mit Vertretern des Aufsichtsrats und der Geschäftsführung der WGP sowie der Stadtratsfraktionen, der Stadtverwaltung und der beteiligten Planungs- und Baufirmen.
Spatenstich Jugendamt

Die Wohnungs- und Grundstücksgesellschaft Passau mbH (WGP) errichtet auf dem Grundstück Vornholzstraße 40 a ein Büro- und Verwaltungsgebäudes zur Unterbringung des städtischen Jugendamts. Zum Start der Baumaßnahmen nahm Oberbürgermeister Jürgen Dupper mit Vertretern des Aufsichtsrats und der Geschäftsführung der WGP sowie der Stadtratsfraktionen, der Stadtverwaltung und der beteiligten Planungs- und Baufirmen den offiziellen Spatenstich vor.

Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Ich bin sehr froh, dass wir mit der Realisierung des Vorhabens beginnen können. Derzeit ist das Stadtjugendamt auf zwei Standorte verteilt, was natürlich nicht optimal ist. Insbesondere das Gebäude an der Spitalhofstraße hat zudem Defizite, weil es zu klein und nicht barrierefrei ist. Überdies fehlt die Möglichkeit, Kinderwägen abzustellen. Mit dem Umzug in das neue Gebäude im Bereich unseres Dienstleistungszentrums können wir den Passauerinnen und Passauern einen weitaus besseren und bürgerfreundlicheren Service bieten.“

Das neue Büro- und Verwaltungsgebäude entsteht direkt hinter dem Dienstleitungszentrum Passavia. Es wird in U-Form mit einem Erd- und einem Obergeschoss gestaltet, die Nutzfläche beträgt insgesamt 1.500 Quadratmeter. Darauf verteilen sich insgesamt 51 Arbeitsplätze, ein Konferenzraum und Sozialräume. Bei Bedarf wäre eine Erweiterung auf 61 Arbeitsplätze durch ein zusätzliches Stockwerk möglich. Der Zugang zum Gebäude, die Flure, der Aufzug und die Büros sind barrierefrei. Zum Parken werden 40 Stellplätze errichtet, die teilweise mit Ladestationen für E-Dienstfahrzeuge und E-Bikes ausgestattet sind.

Die Fertigstellung erfolgt voraussichtlich im Herbst 2018, die Kosten belaufen sich auf etwa 4,5 Millionen Euro.

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