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Grenzenlos lebenswert

Oberbürgermeister empfängt Freundeskreis Firmiangut

02.01.2018 - Helfer überreichen Informationsflyer zur Gemeinschaftsunterkunft Grubweg

Oberbürgermeister Jürgen Dupper (Mitte) wünscht der Flyeraktion des Freundeskreises Firmiangut viel Erfolg. Von links: Maria Schildbach, Peter und Margit Weigl,  Selena Rezaee, Saba Rezaee, Danial Ghanei, Helga Jäger, Hubert Heinzel, Masoud Rahini und Peter Niedermeier (Dienststellenleiter Arbeit und Qualifizierung, Ehrenamt und Senioren)
Flyer-Übergabe Freundeskreis Firmiangut

Schon 2015 hat sich der Freundeskreis Firmiangut gegründet, um die Bewohner der dort untergebrachten Gemeinschaftsunterkunft Grubweg zu unterstützen. Nun haben die Verantwortlichen um Sprecherin Margit Weigl einen Flyer konzipiert, der über die Einrichtung und die Angebote des Freundeskreises informiert. Eines der ersten Exemplare wurde persönlich an Oberbürgermeister Jürgen Dupper übergeben, der eine Abordnung im Kleinen Rathaussaal empfing.

Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Ich bin erfreut, dass sich ein so reger Unterstützerkreis zusammengefunden hat, der den Asylbewerbern Orientierung bietet und damit einen wichtigen Beitrag zu deren Integration in unserer Gesellschaft leistet. Der Bedarf an derartigem Engagement ist ungebrochen, so dass ich den Verantwortlichen des Freundeskreises Firmiangut nicht nur herzlich danke, sondern auch viel Erfolg hinsichtlich der Gewinnung neuer Mitglieder wünsche.“

In dem Flyer werden der Freundeskreis selbst sowie dessen Aktivitäten vorgestellt, die von Alltagshilfen über Sprachunterstützung bis hin zu gemeinsamer Freizeitgestaltung reichen. Die Verteilung erfolgt im gesamten Stadtgebiet mit der Zielsetzung, Vorurteile abzubauen und weitere Unterstützer zu gewinnen. Der Freundeskreis Firmiangut arbeitet unter anderem eng mit dem Integrationsteam der Stadt Passau zusammen.

Die Gemeinschaftsunterkunft Grubweg wurde 2011 im ehemaligen Hotel Firmiangut eingerichtet. Betreiber ist die Regierung von Niederbayern. Derzeit wohnen dort rund 60 Menschen vor allem aus Nigeria, dem Kongo und Afghanistan.

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