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Grenzenlos lebenswert

Neues Feuerwehrgerätehaus Heining

05.10.2018 - Start der konkreten Planungen

Bildquelle: Fotolia
Feuerwehr

Das Feuerwehrgerätehaus in Heining ist in die Jahre gekommen und kann viele zeitgemäße und teilweise auch erforderliche Maßstäbe nicht mehr erfüllen. Aus diesem Grund wurde bei den Planungen zum Neubaugebiet Thann auch die dortige Ansiedlung eines neuen Feuerwehrgerätehauses für die Freiwillige Feuerwehr Heining berücksichtigt. Der Ausschuss für Ordnung fasst in seiner Sitzung am 09.10.2018 den Grundsatzbeschluss sowie die weiteren Planungsschritte.

Oberbürgermeister Jürgen Dupper: „Nach dem guten Baufortschritt bei der Erschließung des Neubaugebiets Thann freut es mich ganz besonders, dass nun mit dem Fahrplan für das neue Feuerwehrgerätehaus Heining der nächste Schritt in Angriff genommen werden kann. Die Feuerwehren als kommunale Einrichtungen sind enorm wichtige Bestandteile unserer Infrastruktur.“

Dem Ausschuss für Ordnung wird vorgeschlagen, die Verwaltung zu beauftragen, das Raumprogramm mit der Regierung von Niederbayern abzustimmen. Der erste grobe Entwurf dieses Raumprogramms sieht eine Fläche von 189 m² für die erforderlichen Fahrzeug-Stellplätze und ca. 290 m² für Umkleiden, Sanitäranlagen, Schulungsraum etc. vor. Für die Außenanlagen wäre ein Übungsplatz mit 250 m² sowie Parkplätze für 23 Fahrzeuge vorgesehen. Um die Förderfähigkeit sicherzustellen, muss das Raumprogramm nach Vorlage einer Entwurfsplanung durch ein Planungsbüro mit der Regierung von Niederbayern abgestimmt werden.

Die Stadt Passau hat mittlerweile von der Wohnungs- und Grundstücksgesellschaft mbH (WGP mbH) das entsprechende Grundstück im Baugebiet „Thann“ erworben. Für die geplante Baumaßnahme wird mit einem Mittelbedarf von ca. 1,5 Mio. Euro gerechnet, der für die Haushaltsjahre 2019 und 2020 bereit gestellt werden soll.

Nach den Angaben der Feuerwehr Heining entspricht das derzeit genutzte Gebäude in der Heininger Straße aus dem Jahre 1964 im Hinblick auf verschiedene Gegebenheiten nicht mehr dem heute geltenden Standard bzw. den Unfallverhütungsvorschriften. Aufgrund der sehr beengten Grundstücksverhältnisse ist ein Um- bzw. Anbau am jetzigen Standort nicht möglich.

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